Social-Media-Kanäle der Triennale der Moderne

Bei der „Triennale der Moderne“ handelt es sich um ein gemeinsames Vermittlungsformat der Städte Weimar, Dessau und Berlin. Sie alle verfügen über Welterbestätten aus den 1920er Jahren. Ziel des Formats ist es, diese und weitere in der Tradition der Moderne stehende Bauten und Entwicklungen einer breiteren Öffentlichkeit vertraut zu machen.

Das alle drei Jahre stattfindende Event war zunächst für einen Probezeitraum von drei Veranstaltungsjahren angelegt. Nun soll das 2013 / 2016 / 2019 erfolgreich etablierte Format mit seinem breit gefächerten Programm unter Beteiligung vieler bottom-up Initiativen auch in Zukunft weiter fortgeführt werden. Das war der einhellige Beschluss der Abschlusskonferenz im Dezember 2019, die von den beiden Berliner Kuratoren, Robert Huber und KulturerbeNetz-Mitglied Ben Buschfeld, in Kooperation mit dem Berliner Landesdenkmalamt organisiert wurde. Die Film-Dokumentation des aus Workshops und Vorträgen bestehenden Events lässt Akteur/innen zu Wort kommen und beschreibt Charakter und Wert des Formats. Zu den Interviewten zählen auch der neue Landeskonservator Dr. Christoph Rauhut, dessen Vorgänger Prof. Dr. Jörg Haspel sowie Vertreter/innen der Bauhaus-Institutionen in Dessau und Weimar:

Zu den Programmpartner/innen der Triennale zählen auch einige Mitglieder des KulturerbeNetz.Berlin. Das nächste Haupt-Veranstaltungsjahr wird dann 2022 sein. Bis dahin informieren verschiedene kürzlich von den Organisatoren neu aufgesetzte Social Media-Kanäle zum Thema. Hier erhalten Abonnent/innen regelmäßige Infos zu rund um das Event sowie allen Themen rund die Architekturmoderne der 1920-70er Jahre. Bei Instagram werden auch verstärkt Fotos einzelner Objekte zu sehen sein.

Anstehende Veranstaltungen

  1. 2. Juni | 10:00 - 6. Juni | 17:00

    Denkmalschutz ist Klimaschutz

    Besondere Orte Umweltforum

    Pufendorfstraße 11
    10249 Berlin
    mehr info

News unserer Mitglieder

  • Mithelfer/innen gesucht

    Für das Projekt einer "Rote Liste" bedrohter Bauten suchen wir noch weitere Mitstreiter/innen: Sie können helfen, Objekte zu identifizieren und nach einem festgelegten Schema in einer Datenbank zu erfassen, die kurz nach Ostern online gehen soll. mehr info

  • Kulturerbenetz @ Facebook

    Alle, die selbst bei Facebook angemeldet sind, bitte abonnieren, "liken" und teilen: Seit kurzem existiert auch ein eigener Facebook-Account des KENB. Hier werden wir etwa auf unsere Veranstaltungen hinweisen, die so dann im Freundeskreis einfach verbreitet und geteilt werden können. mehr info

  • Buch zu den Welterbe-Siedlungen

    2008 wurden sechs „Siedlungen der Berliner Moderne“ gemeinsam zum UNESCO-Welterbe erklärt. Mit einem umfangreich bebilderten Buch werden sie nun in ihrem denkmalpflegerischen Kontext vorgestellt. mehr info

  • PM vom 9.11.2021: Rathenower Straße

    Das KulturerbeNetz.Berlin fordert einen anderen Umgang mit dem Jugendzentrum in der Rathenower Straße und dessen Unterschutzstellung als Baudenkmal. mehr info

  • Landhaus Poelzig wird abgerissen!

    Viele haben es befürchtet und dagegen protestiert: Trotz vieler Weckrufe erfolgte am 2. November 2021 nun der Abriss des Landhauses Poelzig. Ein Jammer und Skandal ... mehr info

  • Weiterbildung des KulturerbeNetz

    Am 23. August 2021 hatte das KulturerbeNetz.Berlin zu einer sehr aufschlussreichen Fortbildungs- und Diskussion-Veranstaltung rund um Denkmalthemen in die Räume der Architektenkammer geladen. mehr info

  • Gaslicht-Kultur e.V. bittet um Mithilfe

    Bis zum 28.9.2021 läuft eine Online-Abstimmung über die Vergabe des von PSD-Bank ausgelobten Zukunftspreises. Hier bittet unser Mitglied Gaslicht-Kultur e.V. um Unterstützung, indem Sie online für deren Projekt stimmen mehr info

  • Auszeichnung für Denk mal an Berlin

    Wir gratulieren herzlich: Für sein langjähriges Engagement in Denkmalschutz und Jugendarbeit wird Denk mal an Berlin e.V. vom DNK mit der Silbernen Halbkugel geehrt. mehr info

  • Positionspapier 2021

    Im September 2021 stehen die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus an. Aus diesem Grund hat das KulturerbeNetz ein Positionspapier veröffentlicht und steht der Politik gerne beratend zur Verfügung. mehr info

  • Ausstellungs-Tipp

    Anhand zahlreicher Modelle, Fotografien und Pläne thematisiert die Ausstellung "Zwei deutsche Architekturen 1949–1989" die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Architektur der Nachkriegsmoderne in Ost und West. mehr info